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Verschneite Bergwelt der Tektonikarena Sardona
Tektonikarena Sardona

Ursprung

Ursprung unseres natürlichen und einzigartigen Mineralwassers ist die intakte Melser Bergwelt beim UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona, eine der schönsten und spektakulärsten Alpenlandschaften der Schweiz.

Das Versickerungsgebiet unseres Mineralwassers liegt im Herzen der Schweizer Sardona-Alpen auf über 2’000 Metern über Meer.

Unser Wasser durchläuft rund 12 Jahre verschiedene Gesteins- und Felsschichten, um vollkommen rein und mit Mineralien angereichert als basisches Mineralwasser wieder zu Tage zu treten.

über 2’000 m
Versickerungsgebiet ü. M.
12 Jahre
Reise durch Gesteins- und Felsschichten
pH 8,0
Basisch aus der Castelsquelle

Die Castelsquelle

Der Weg des Wassers

Auf über 2’000 Metern über Meer sickern Schmelzwasser und Niederschlag in den Untergrund. Das Gebirge wirkt dabei als natürlicher Filter: Schicht um Schicht hält das Gestein Partikel zurück, während das Wasser Mineralstoffe löst — Calcium und Hydrogencarbonat aus dem Kalkgestein, Sulfat aus sulfatführenden Schichten.

Nach rund zwölf Jahren tritt es in Mels im Sarganserland aus der Castelsquelle — natürlich basisch mit einem pH-Wert von 8,0 an der Quelle. Was Mineralwasser rechtlich von Quellwasser unterscheidet, erklärt der Wissensbereich.

Quellwasser oder Mineralwasser
UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona

Weltweit einzigartig

Das UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona ist weltweit einzigartig. Es besitzt wie jede UNESCO-Welterbestätte einen aussergewöhnlichen universellen Wert.

Seit 2008 gehört die Tektonikarena Sardona zum UNESCO-Welterbe — als eine der wenigen Stätten weltweit, die allein wegen ihrer Geologie ausgezeichnet wurden. Auf rund 300 Quadratkilometern liegen hier ältere Gesteine über jüngeren: Bei der Alpenfaltung wurden ganze Gesteinspakete kilometerweit übereinandergeschoben, und kaum irgendwo ist dieser Prozess der Gebirgsbildung so klar sichtbar.

unesco-sardona.ch

Der Namensgeber

Piz Sardona, 3’056 Meter

Unser Wasser trägt den Namen des Berges, der über seinem Ursprungsgebiet steht: Der Piz Sardona liegt dort, wo sich die Kantone St. Gallen, Glarus und Graubünden treffen — hochalpin, abgeschieden und umgeben von einer der ursprünglichsten Berglandschaften der Schweiz. Dem Gipfel und seiner Umgebung widmen wir einen eigenen Beitrag.

Piz Sardona — der Berg
Piz Sardona Flasche auf einem Tisch in der Melser Bergwelt
Nasse Piz Sardona Flasche im Freien
Melser Bergwelt

Häufige Fragen

Warum ist die Tektonikarena Sardona UNESCO-Welterbe?

Weil hier die Entstehung von Gebirgen sichtbar wird wie kaum irgendwo sonst: Bei der Alpenfaltung wurden ältere Gesteinspakete über jüngere geschoben. Seit 2008 gehört das Gebiet zum UNESCO-Welterbe — als eine der wenigen rein geologisch begründeten Stätten weltweit.

Wo liegt die Tektonikarena Sardona?

Im Grenzgebiet der Kantone St. Gallen, Glarus und Graubünden. Das Welterbe umfasst rund 300 Quadratkilometer Gebirgslandschaft rund um den namensgebenden Piz Sardona.

Was hat das Welterbe mit unserem Wasser zu tun?

Das Versickerungsgebiet der Castelsquelle liegt auf über 2’000 Metern in diesem Gebiet. Von dort ist das Wasser rund zwölf Jahre durch das Gestein unterwegs, bevor es in Mels gefasst wird.

Wie hoch ist der Piz Sardona?

3’056 Meter über Meer. Der Gipfel steht dort, wo sich die Kantone St. Gallen, Glarus und Graubünden treffen, und gab dem Welterbe wie unserem Wasser den Namen.

Kann man die Tektonikarena besuchen?

Ja. Das Gebiet ist mit Wanderwegen, Aussichtspunkten und Hütten erschlossen — aktuelle Informationen und Angebote bündelt die offizielle Welterbe-Seite unesco-sardona.ch.