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Erklärvideo · 2:06

Stilles Wasser — Erklärvideo

Mehr als Wasser ohne Kohlensäure

Erklärvideo · 2:06 · KI-Stimme, Fotos mit KI animiert

Kurzes Erklärvideo: Was «still» bedeutet, warum stilles Wasser nicht weniger frisch ist, woran man Qualität erkennt, ob es gesünder ist als prickelndes und welche Mineralisierung zu Kaffee, Tee und Essen passt. Mit Sprechtext zum Nachlesen.

Veröffentlicht im Oktober 2026

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Sprechtext

Stilles Wasser: mehr als Wasser ohne Kohlensäure.

«Still», «medium» oder «prickelnd»: Das sagt nur etwas über die Kohlensäure, nichts über Herkunft, Reinheit oder Mineralstoffe. Viele Quellen, gerade im Alpenraum, sind von Haus aus praktisch kohlensäurefrei. «Still» ist also häufig die natürlichste Form.

Der Eindruck von Frische entsteht massgeblich durch die Kohlensäure: ein rein sensorischer Effekt. Stilles Mineralwasser ist ebenso frisch von der Quelle. Ohne Kohlensäure zeigt sich der Charakter eines Wassers unverstellt: seine Mineralisierung, seine Herkunft.

Woran erkennt man Qualität? Vor allem am Etikett. Die Gesamtmineralisierung zeigt, wie viele gelöste Mineralstoffe ein Liter enthält. Calcium und Magnesium prägen die Wasserhärte. Bei natriumarmer Ernährung ist Natrium die wichtigste Angabe.

Ist stilles Wasser gesünder als prickelndes? Pauschal nicht. Beide tragen gleichermassen zur Flüssigkeitszufuhr bei. Manche empfinden Wasser mit Kohlensäure als weniger bekömmlich. Bei anhaltenden Beschwerden klärt man die Ursache am besten ärztlich ab.

Für Kaffee und Tee zählt die Mineralisierung: Sehr hartes Wasser kann Aromen überdecken, extrem weiches lässt Kaffee schnell flach wirken. Mittlere, ausgewogene Werte gelten als gute Basis.

In der gehobenen Gastronomie ist stilles Wasser die erste Wahl zum Essen. Es lässt feinen Aromen den Vortritt. Als Faustregel gilt: zu delikaten Gerichten ein weiches Wasser, zu kräftigen Speisen ein gehaltvolleres und über ein ganzes Menü eine ausgewogene Mitte.

In dieser Mitte liegt zum Beispiel Piz Sardona: natürlich basisch, mit pH 8,0 und 540 Milligramm Mineralstoffen pro Liter.

Mehr dazu in der Piz Sardona Akademie.

Piz Sardona

Basisches Mineralwasser mit pH 8,0 aus der Castelsquelle in Mels — zwölf Jahre durch das Gestein der Sardona-Alpen gefiltert.

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