Kurzes Erklärvideo: Welche Anzeichen auf ein Flüssigkeitsdefizit hinweisen können, warum das Durstgefühl im Alter nachlässt, welche Trinkmenge als Richtwert gilt und welche Routinen helfen. Mit Sprechtext zum Nachlesen.
Veröffentlicht im Oktober 2026
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Zu wenig Wasser trinken: diese Symptome zeigen es.
Die Symptome sind selten dramatisch und werden darum leicht übersehen: Durst und ein trockener Mund, dunkler Urin, Müdigkeit und nachlassende Konzentration, Kopfschmerzen, trockene Lippen und Haut.
Durst meldet sich erst bei einem leichten Defizit. Heller, strohgelber Urin gilt als grober Anhaltspunkt für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr.
Keines dieser Anzeichen beweist für sich ein Defizit: Müdigkeit oder Kopfschmerzen können viele Ursachen haben. Zusammen und bei geringer Trinkmenge sind sie aber ein nützlicher Anhaltspunkt. Bei anhaltenden Beschwerden oder Unsicherheit, etwa bei älteren Menschen, bei Fieber oder starkem Flüssigkeitsverlust: ärztlichen Rat suchen.
Im Alter lässt das Durstgefühl nach: Ältere Menschen spüren bei vergleichbarem Defizit oft deutlich weniger Durst als Jüngere. Verlässlicher sind feste Trinkanlässe im Tagesablauf.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit nennt für gesunde Erwachsene als Richtwert rund 2,0 Liter pro Tag für Frauen und 2,5 Liter für Männer, Nahrung eingerechnet. Zu trinken bleiben für die meisten etwa 1,5 bis 2 Liter. Auch Kaffee und Tee zählen zur Flüssigkeitsbilanz.
Mehr trinken ist nicht automatisch besser: Es geht darum, gleichmässig über den Tag zu trinken. Dabei helfen feste Gewohnheiten: nach dem Aufstehen ein Glas Wasser trinken, eine gefüllte Karaffe sichtbar hinstellen, an heissen Tagen und vor dem Sport vorausschauend trinken und ein Wasser wählen, das wirklich schmeckt.
Das Wasser von Piz Sardona versickert auf über 2000 Metern über Meer und filtert rund 12 Jahre durchs Gestein bis zur Castelsquelle in Mels.
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Basisches Mineralwasser mit pH 8,0 aus der Castelsquelle in Mels — zwölf Jahre durch das Gestein der Sardona-Alpen gefiltert.
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